Altbau vs. Neubau: Was sind typische Ursachen von Wasserschäden?

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Vergleich von Wasserschäden in einem maroden Altbau mit blätternder Tapete und einem modernen Neubau mit Pfützen auf dem Estrichboden. Text im Bild: Altbau vs. Neubau - Was sind typische Ursachen von Wasserschäden?

Wasserschaden ist nicht gleich Wasserschaden. Je nachdem, wie alt deine vier Wände sind, lauern die Gefahren an ganz unterschiedlichen Ecken. Wir haben den Check für euch:

Der Altbau: „Der Zahn der Zeit
Hier sind es meist die Klassiker, die für nasse Füße sorgen:

  • Korrosion: Alte Stahlleitungen rosten über Jahrzehnte still und heimlich von innen nach außen.
  • Materialermüdung: Dichtungen, die noch aus der Zeit der D-Mark stammen, geben einfach irgendwann den Geist auf.
  • Frostschäden: Schlecht isolierte Leitungen in Außenwänden sind im Winter echte Risikozonen.

Der Neubau: „Die Kinderkrankheiten“
Ja, auch wenn alles glänzt, kann’s feucht werden – oft durch menschliches Versagen:

  • Pfusch am Bau: Eine nicht ganz festgezogene Pressverbindung reicht für einen schleichenden Wasserschaden.
  • Bohrunfälle: „Nur mal kurz das Regal aufhängen…“ – und zack, ist die Wasserleitung getroffen.
  • Baurestfeuchte: Wenn der Estrich oder Putz nicht richtig trocken durfte, klopft der Schimmel schneller an als gedacht.

Egal ob 1920 oder 2024: Wenn’s tropft, sind wir eure Sofortmaßnahme!
Wir finden das Leck, trocknen die Bude und sorgen dafür, dass ihr schnell wieder im Trockenen sitzt.

Habt ihr ein Haus oder eine Wohnung und aus welchem Jahr?

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